„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“


– das
sagte schon Albert Einstein und das zeigt sich auch regelmäßig in unseren Projekten seit über 15 Jahren.

Geleitet von der Frage: „Was lässt Veränderungs- und Entwicklungsprozesse gelingen und worauf kommt es dabei wirklich an?“ haben sich in dieser Zeit zwei grundlegende Prinzipien herausgebildet, die handlungsleitend für das Angebot von &MOMENTMAL und &MITANOND wurden. Diese Prinzipien gehören unteilbar zusammen: „Du selbst bist dein stärkstes Tool!“ und „Das Wissen für Veränderung liegt im System und nicht in externen Gutachten und Ratschlägen.“

Konsequent zu Ende gedacht, liegt im gleichwertigen Anwenden dieser paradoxen Prinzipien das Geheimnis erfolgreichen Wirtschaftens und guten Lebens gleichermaßen verborgen.

Im konstruktiven und dynamischen ‚Zusammenspiel dieser notwendigen Widersprüche’ können Grenzen erweitert werden und zwar auf individueller Ebene, im Miteinander und für die Sache.

 


Beispiele aus der Arbeit der letzten Jahre:

Mehr oder weniger regelmäßig führe ich ‚erlebensorientierte’ Gespräche mit Führungskräften aus den unterschiedlichsten Feldern. Diese stiften für beide Seiten Mehrwert und ich danke allen, die sich bisher dazu bereit erklärt haben.

Erlebensbezogenes Coaching und Mentoring von Führungskräften auf allen Ebenen aus Industrie, Gewerbe, Bildung, Gesundheit, Politik und Verwaltung.

Leadership-Academy-Kärnten, Pädagogische Hochschule Kärnten. Workshops für DirektorInnen und Führungskräfte im schulischen Dienst. Aufgabe: Vernetzung und größeres Commitment für stärkeres und praktisches Miteinander.

Medizinische Hochschule Hannover, in Auftrag von reet-Beratung, Führungskräftetraining (Methoden. Managementkompetenzen für die Zukunft an der MHH. Ambivalenz und Widersprüche im Führungsalltag.)

Beteiligungsprozess Jugendzentrum NEU, Stadt Villach.

Mehrstufiger Bürgerbeteiligungsprozess im Rahmen der Neugestaltung des multifunktionalen Hans-Gasser-Platzes als Begegnungszone, Stadt Villach.

Moderation eines Bürgerrates und Bürgercafés, Innenstadt Villach, Stadt Villach.

Bürgerbeteiligungsprozess in der Gemeinde Krumpendorf am Wörthersee. Aufgabe: Erstellung eines Anforderungskataloges zur Ausschreibung eines Städtebaulichen Wettbewerbes für die Gestaltung eines attraktiven Ortszentrums.

Wir durften den ersten landesweiten Bürgerrat im Land Salzburg zum Thema: „Wie können wir Bürgerbeteiligung in Salzburg gestalten?“ begleiten. Salzburger Landtag.

Bereits im Sommer 2013 durften wir auch einen Bürgerrat in Wolfsberg begleiten, zum Thema: „Lebensqualität in den Ortschaften rund um Wolfsberg“. ‚Z’sommsitz’n’, als eines der selbstorganisierten Folgeprojekte von Bürgerinnen und Bürgern, kümmert sich nach wie vor um die Anliegen im Dorf und die koordinierte Abstimmung mit der Stadtgemeinde. – Dieses Z’sommsitz’n ist ein gutes Beispiel für ‚erwünschte Nebenwirkungen’ eines Bürgerrates – mit solchen ist in guten Prozessen zu rechnen. Stadtgemeinde Wolfsberg.

Bürgerrat 2 in Wolfsberg, gleich im darauffolgenden Jahr, beschäftigte sich mit dem Thema „Zusammenleben und Wohnen in Wolfsberg“ (ein PPP-Projekt). Stadtgemeinde Wolfsberg.

Aus den unterschiedlichen Bürgerräten konnten, ebenfalls in einem neu zusammengesetzten partizipativen Prozess, wertvolle Erkenntnisse bezüglich Partizipation und Interaktion in der Gemeinde, zwischen Institution und Gemeinschaft von Bürgerinnen/Bürgern, gezogen werden.

Vorbereitung und Moderation des Österreichischen Bürgermeisterinnentreffens in Kärnten. Kärntner Gemeindebund.

Regionsmanagement Osttirol. „Die Osttirolerinnen – Selbstbewusst und selbstbestimmt in Osttirol leben“. Projektentwicklung für Leader und Interreg-Projekte. www.rmo.at.

Strategie- und Vorstandsklausuren sowie regionale Klausurtagungen in und zwischen Unternehmen, Schulen, Institutionen, Verbänden und Initiativen zu unterschiedlichsten Themen (Energie, Infrastruktur, Fehlerkultur, Entwicklungsprozesse; UBIT WKK, Frau in der Wirtschaft, Regionalmanagements, Katholischer Familienverband, ERF Medien GmbH Österreich, Initiative Intelligente Innovation I3, Stadtmarketing und CO-Quartier Villach, Plattform Zivilgesellschaft, Nachhaltige Wirtschaft, Evangelische und Katholische Pfarrgemeinden, Evangelischer Oberkirchenrat…).

Kärntner Gemeindekonvent. Unsere Gemeinden. Unsere Zukunft. Moderation Bürgerdialoge. 2011.

SK Austria Klagenfurt Kelag Kärnten, DF-Workshops mit jungen Talenten aus der Kampfmannschaft. Frühjahrssaison 2010.

Institut für Sozialwirtschaftliche Interventionen (isi), Dynamic-Facilitation-Workshops mit Langzeitsarbeitslosen.

Ebenenübergreifende Führungskräftetrainings in Zusammenarbeit mit Wertimpulse GmbH. Österreichischer Nahrungsmittel- und Industriegüterkonzern. Wien.

Lernbausteine Nachhaltigkeit für die Universität Graz, TU-Graz und BOKU Wien, SUSTAINICUM
Daraus entstand, neben den genannten und abrufbaren Lernbausteinen ein kleiner Film zum Thema.

Community Project, Selbständiges Erarbeiten und Erleben eines Projektes durch Studierende v.a. in der Studieneingangsphase, Pilotprojekt, FH-Kärnten, Wirtschaft und Management.

Demokratie 2030, Erarbeitung eines Themas unter gleichzeitiger Methodenvermittlung. FH Kärnten, Public Management.

Standortleitung der Diakoniezentrum Sozial- und Gesundheitsbetriebe GmbH Klagenfurt, der Evang. Stiftung de La Tour. Heute befindet sich hier, am Gelände des ehemaligen Klosters Harbach, der Sitz des Rektorates der Diakonie de La Tour.

Zahlreiche pro bono Leistungen im Start-up und NGO-Bereich (Coaching, Mentoring, Koordination, Mediation und Moderationen).

Diverse langjährige Vorstandstätigkeiten und Vorsitze auch in internationalen Vereinen (Rundfunk und Medien, Bildung und Lernen, Innovation, Wissensorganisation, Evangelische Kirche) und Aufsichtsrat. Österreich und International.

 

Bitte kontaktieren Sie mich gerne via email oder unter +43 664 337 33 99 für weitere Fragen – ich freue mich.